
die ureinwohner. 16.5. (alice springs)
so, was is nun mit den ureinwohnern hier!?...das frag ich mich allerdings auch! da wir uns nun im zentrum australiens befinden, sieht man hier natuerlich mehr aboriginies als in melbourne oder adelaide.
am anfang hab ich mich voll gefreut. wow! en aborigini! doch nun...hsb ich eher ein bissl angst.
die meiste zeit sitzen sie in gruppen auf den wenigen wiesen, auf den gehwegen oder in ihren runtergwirtschafteten 4WD. sie sind haeufig gekleidet wie, entschuldigung, penner und dementsprechend dreckig sind sie auch. manche von ihnen trinken sehr viel und groehlen dann rum. mitunter wird davon abgeraten im dunkeln durch die stadt zu gehen. voll krass. ich glaube hier in alice, sieht man am deutlichsten was die besiedlung des fuenften kontinents durch die europaer angerichtet hat. ich hab das gefuehl, viele der aboriginies haben ihre wurzeln verloren und wissen nichts mit sich anzufangen. denn ein uriges leben im richtigen outback fuehren nur noch wenige und mit einer geregelten arbeit, haus und garten koennen wohl manche nix anfangen.
was mich so irretiert ist, dass sie manchmal sehr agressiv wirken...so nach dem motto: schau mich bloss ni zu lang an. so erlebt in cooper pedy, wo anne nur eine weile das kind einer aborigini anschaute und schon von ihr vollgepflaumt wurde *angst*
wie gesagt, es ist eine schande die ureinwohner dieses kontinents so zu sehen...

